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		<title>Restaurant in Großstädten mit einfachen Mitteln?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 21:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Man wird kläglich scheitern. Abgesehen davon, dass man nicht zu traue ein guter Gastronom zu sein, scheint man falsche Vorstellungen von den USA und der dort üblichen Gastronomie zu haben. Man kann dort nich mit einem einfachen Herd oder kombidämpfer das große Geld machen. So Restaurant in guter Location in der Innenstadt, das kannst man [...]]]></description>
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<p>Man wird kläglich scheitern. Abgesehen davon, dass<br />
man nicht zu traue ein guter Gastronom zu sein, scheint man<br />
falsche Vorstellungen von den USA und der dort üblichen Gastronomie<br />
zu haben. Man kann dort nich mit einem einfachen Herd oder kombidämpfer<br />
das große Geld machen. So Restaurant in guter Location in der Innenstadt, das<br />
kannst man gut in Deutschland machen, da unsere Innenstädte auf<br />
Fußgänger ausgerichtet sind und der Hauptteil der Geschäfte eben in<br />
der Innenstadt sind und es für viele zahlungskraftige potentielle<br />
Kunden als &#8220;hip&#8221; gelten, zentral zu wohnen und in gute Restaurants und<br />
Bars zu gehen. In den USA sieht das ganz anders aus. Abgesehen von<br />
wenigen Ausnahmen wie Boston, Philadelphia oder z.T. New York,<br />
bestehen die Innenstädte im wesentlichen aus Strassen, Bürogebäuden<br />
und heruntergekommenen Wohnblocks für die ärmeren Leuten. Das<br />
Klientel, dasman als erfolgreicher Geschäftsmann anlocken will,<br />
lebt in der  Vorstadt und die sind weit verstreut und überhaupt nicht<br />
zentralisiert mit weitläufigen Strassen als einzige Infrastruktur (Wo<br />
kommt wohl der hohe Ölverbrauch her, hm?). Denkbar schlecht für ein<br />
italienisches Restaurant für die ganze Familie. Und denke nicht, Du<br />
könntest mit einem italienischen Mittagstisch für die Anzugaffen in<br />
der Innenstadt viel Geld verdienen, das ist hüben wie drüben nicht<br />
das große Geschäft, das ist in der Gastronomie immer abends. Am<br />
besten sind Restaurants dort, wo viele andere Läden sind, so dass Du<br />
viel Laufpublikum hast. Die meisten Geschäfte und Einkaufsmeilen sind<br />
in den USA in riesigen Malls zentriert und dort regieren nicht<br />
gemütliche italienische Restaurants, sondern die System-Gastronomie<br />
nach typisch amerikanischem Franchise-Muster. Man glaubt doch nicht<br />
im Ernst, dass man mit seiner Familie gegen Marktgiganten wie<br />
McDonald&#8217;s, Wendy&#8217;s, Pizza Hut und Starbucks ankonkurrieren kannst,<br />
oder?</p>
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		<item>
		<title>Motorenöl als wichtiger Kostenfaktor</title>
		<link>http://amintahenrich.de/2010/12/13/motorenoel-als-wichtiger-kostenfaktor/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 19:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mini-TDI würde sonst ständig mit hohem Ladedruck fahren und nicht weniger verbrauchen als eine hubraumstärkere Maschine. Der 800-Kubik-Diesel des Smart (40 PS 100 Nm) verbraucht nicht weniger, sondern eher mehr als der 1.2 TDI von VW (61 PS 140 Nm). Dann müssen bei kleineren Hubräumen auch die Zylinderzahlen reduziert werden, um ein ernsthaftes Einsparpotenzial [...]]]></description>
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<p>Der Mini-TDI würde sonst ständig mit hohem Ladedruck fahren und<br />
nicht weniger verbrauchen als eine hubraumstärkere Maschine. Der<br />
800-Kubik-Diesel des Smart (40 PS 100 Nm) verbraucht nicht weniger,<br />
sondern eher mehr als der 1.2 TDI von VW (61 PS 140 Nm).<br />
Dann müssen bei kleineren Hubräumen auch die Zylinderzahlen reduziert<br />
werden, um ein ernsthaftes Einsparpotenzial zu realisieren.<br />
Dreizylinder werden inzwischen deutlich häufiger verbaut als noch vor<br />
wenigen Jahren, allerdings unterscheiden sich diese in der Bauform<br />
kaum von einem Vierzylinder. Hingegen müsste ein Zweizylinder als<br />
Boxer oder zumindest V2 gebaut werden, um halbwegs so etwas wie<br />
Laufkultur bieten zu können. Bei einem Einzylinder wäre es wieder<br />
wurscht, wobei dieser allerdings mit Turboaufladung ein Problem<br />
hätte, da nur alle zwei Umdrehungen ein kurzer und kräftiger</p>
<p>Abgasstoß auf die Turbine drückt. Zusätzlich das Maschinenöl, was ein weiterer Kostenfaktor ist.</p>
<p>Aber dies sagt ja schon die  <a title="Motorenoel Bezeichnung" href="http://www.knittel.de/eine-idee-mehr/produkte-und-gruppen/schmierstoffe.html" target="_blank">Motorenöl Bezeichnung </a>. Brauchbarer Ladedruck lässt sich<br />
damit nur im oberen Drehzahlbereich realisieren.<br />
Wohl aus diesem Grund ist der 474-cm^3-Diesel aus dem<br />
VW-Einliter-Auto ein Saugdiesel mit 10 PS.</p>
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		<title>Nachhilfe &#8211; Das Komplott</title>
		<link>http://amintahenrich.de/2010/07/14/nachhilfe-das-komplott/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[So einfach kann man es nicht darstellen. Ach tatsächlich ? Dann klär uns auf ! Es gab keinen einzigen schriftlichen Befehl Juden massenhaft zu ermorden. Es wurde zu keinem Zeitpunkt in den Medien erwähnt. Die KZ Besatzungen die die Morde verübten waren relativ wenige Leute. Praktisch alle KZs in denen massenhaft gemordet wurde, befanden sich [...]]]></description>
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<p>So einfach kann man es nicht darstellen. Ach tatsächlich ? Dann klär uns auf ! Es gab keinen einzigen schriftlichen Befehl Juden massenhaft zu ermorden. Es wurde zu keinem Zeitpunkt in den Medien erwähnt. Die <a href="http://www.kz-denk-neckarelz.de/">KZ</a> Besatzungen die die Morde verübten waren relativ wenige Leute. Praktisch alle KZs in denen massenhaft gemordet wurde, befanden sich nicht auf deutschem Boden sondern weit abgelegen im Osten. Bekannte deutsche Schauspieler warben in Fernsehspots während des Kriegs für &#8220;Konzertlager&#8221; welche sie als Umerziehungs Lager darstellten. Die Wahrheit sickerte erst ganz langsam durch, als immer mehr KZ Henker sich ihren Familien offenbarten weil sie ihre taten nicht mehr ertragen konnten. Ich habe mit genügend Zeitzeugen geredet. Die sagten alle man hätte damals schon gewusst dass die Nazis Drecksäcke wären, aber von den Morden in den KZs hat man die längste Zeit nichts gewusst.</p>
<p>Mehr Nachhilfe bekommst du wenn du <a href="http://hauslehrer.de/nachhilfe-in-muenchen.html">hier klicken</a> tust.</p>
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		<title>Kleine Geschichte</title>
		<link>http://amintahenrich.de/2010/06/01/kleine-geschichte/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 08:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Hast Du alles, fragte Heike ihren Freund. Ja, antwortete Michael, bis auf die Ravioli. Dann fehlt ja nicht mehr viel, sagte Heike und fuhr mit dem Wagen zum nächsten Supermarkt. Es war 19:50 am Freitag Abend. Der Parkplatz des Supermarktes war leer. Die Beiden betraten den Laden und kauften eine Dose Ravioli, etwas Toastbroat und [...]]]></description>
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<p>Hast Du alles, fragte Heike ihren Freund. Ja, antwortete Michael, bis auf die Ravioli. Dann fehlt ja nicht mehr viel, sagte Heike und fuhr mit dem Wagen zum nächsten Supermarkt. Es war 19:50 am Freitag Abend. Der Parkplatz des Supermarktes war leer. Die Beiden betraten den Laden und kauften eine Dose Ravioli, etwas Toastbroat und Nussnugatcreme ein. Michael zahlte an der Kasse mit seiner EC Karte und Heike packte die Lebensmittel in einen Karton. Kurz vor 20:00 Uhr verliessen die beiden den Supermarkt. Am Kundenausgang wartete ungeduldig der Filialleiter, bis die letzten Kunden das Geschäft verlassen hatten, um abzuschliessen. Heike und Michael fuhren dann zu einem kleinen Wäldchen. Sie hatten beim Wander ein nettes Plätzchen zum Zelten gefunden. Die beiden Bauten das <a href="http://www.doorout.com/">Zelt</a> auf, und genossen den ruhigen Abend. Der Gaskocher von Michaels Vater erhitzte die Ravioli auf eine essbare Temperatur. Morgens nach dem Frühstück bauten sie das Zelt ab und machten sich auf den Heimweg. Das war ein schöner Abend, sagte Heike. Micheal stimmte dem begeisternd zu. Eine woche später standen 2 Beamte von der Mordkommission bei Michael vor der Tür. Er wurde wegen Mordverdacht an einer 19 Jährigen verhaftet. Es wurde eine Konservendose in der nähe des Tatort gefunden, die Michael mit der EC Karte bezahlt hatte.</p>
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		<title>Typisch Deutsch geregelt! &#8211; Riester Rente</title>
		<link>http://amintahenrich.de/2010/03/31/typisch-deutsch-geregelt-riester-rente/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 08:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://amintahenrich.de/?p=24</guid>
		<description><![CDATA[Irgendwie leben doch unsere Politiker, aber leider auch einige Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf dem Mond. Ich glaube, dass normalerweise kein Arbeitgeber etwas dagegen haben kann, wenn ein Mitarbeiter auch mal privat eine Seite anwählt, solange er ansonsten seine Arbeit korrekt erledigt. Auch ein privater Mailverkehr in gewissen Maßen ist sicherlich normal. Wenn ich eine sinnvolle [...]]]></description>
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<p>Irgendwie leben doch unsere Politiker, aber leider auch einige Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf dem Mond. Ich glaube, dass normalerweise kein Arbeitgeber etwas dagegen haben kann, wenn ein Mitarbeiter auch mal privat eine Seite anwählt, solange er ansonsten seine Arbeit korrekt erledigt. Auch ein privater Mailverkehr in gewissen Maßen ist sicherlich normal. Wenn ich eine sinnvolle private Mail an meinen Arbeitsplatz bekomme und diese einfach wegwerfe ohne zu antworten, wirft das auf mich und die Firma bei der ich beschäftigt bin ein schlechtes Licht. Folglich beantworte ich die Mail kurz, aber korrekt. Sollten sich solche Mails stark häufen oder inhaltlich sinnlos sein, dann werde ich die betreffende Person halt bitten, mich nicht mehr auf der Arbeit anzumailen. Beim Surfen im Internet ist es häufig auch schwer zu unterscheiden, ob man eine Seite privat oder dienstlich anwählt.</p>
<p>Das Abrechnen von privaten e-mails stelle ich mir wiederum recht kompliziert vor, da ja viele Internetemaildienste verwenden. Für Unternehmen erhöhen diese schwachsinnigen Regelungen doch nur unnötig den Verwaltungsaufwand. Warum gestattet man den Beschäftigen nicht einfach eine maßvolle private Nutzung? Mitarbeiter, die über die Stränge schlagen könnten ja<br />
dann mit arbeitsrechtlichen Methoden zu Vernunft bewegen.</p>
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		<title>Was für die Augen</title>
		<link>http://amintahenrich.de/2010/03/02/was-fuer-die-augen/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://amintahenrich.de/?p=22</guid>
		<description><![CDATA[Über Kunst wird viel geredet. Kunst lässt sich nur schwerlich definieren. Fragen, wie „Ist das Kunst oder kann das weg?“ machen die Runde. Fakt ist: die Kunst hat viele Gesichter und ist im Alltag jedes Menschen zu finden. Eine zum Charakter passende Dekoration ist den meisten Menschen sehr wichtig und dementsprechend in fast jedem Haushalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Über Kunst wird viel geredet. Kunst lässt sich nur schwerlich definieren. Fragen, wie „Ist das Kunst oder kann das weg?“ machen die Runde. Fakt ist: die Kunst hat viele Gesichter und ist im Alltag jedes Menschen zu finden. Eine zum Charakter passende Dekoration ist den meisten Menschen sehr wichtig und dementsprechend in fast jedem Haushalt zu finden. Der eine liebt Frösche in allen Variationen, der andere stellt sich Schweinchen in allen Formen und Facetten auf und wieder andere mögen Blumen unterschiedlichster Art. Heutzutage sind der „künstlerischen“ Freiheit ja auch keine Grenzen gesetzt. Möbelhäuser, kleine Lädchen oder Discounter bieten alles an, was der kreative Kopf zum Dekorieren braucht. Stoffe, Farben, Kerzen, bunte Gläser und Blumen in außergewöhnlich gestalteten Töpfen und noch vieles mehr findet man manchmal sogar schon im Supermarkt nebenan. Wenn man jemanden gut kennt und seinen Geschmack einigermaßen einschätzen kann, ist Deko-Kram auch eine gute Geschenkidee. Einiges kann man ja auch selbst basteln, wenn man eine kreative Ader hat. Dafür gibt es Kunstbedarfsläden, die häufig sogar Kurse zu verschiedenen Themen anbieten, in welchen man seine Fähig- und Fertigkeiten noch weiter ausbauen und trainieren kann. Man muss aber nicht zwangsläufig selbst künstlerisch aktiv werden, um etwas Persönliches verschenken zu können. Denn heutzutage gibt es viele Anbieter, die aus den Angaben des jeweiligen Kunden ein personalisiertes Geschenk fertigen. Ein beliebtes Geschenk ist zum Beispiel eine <a href="http://www.fotouhr-online.de/shop_cfg/babsa/foto-wanduhr.html">Foto Wanduhr</a> oder besonders für Kinder ein personalisiertes Buch.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Defizite &#8230;</title>
		<link>http://amintahenrich.de/2010/02/24/defizite/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pro-israelische Linke tut sich enorm schwer in diesen Tagen, das ist richtig. Und doch darf man konkret bescheinigen, dass sie sich um diesen Standpunkt bestmöglich kümmert. es gibt nicht nur pro- und antiisraelische positionen. außerdem war das nicht mein thema. Natürlich ist Israel der Flugzeugträger der USA in dieser Region. Aber bleibt ihnen denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Pro-israelische Linke tut sich enorm schwer in diesen Tagen, das<br />
ist richtig. Und doch darf man konkret bescheinigen, dass sie sich um<br />
diesen Standpunkt bestmöglich kümmert.<br />
es gibt nicht nur pro- und antiisraelische positionen. außerdem war<br />
das nicht mein thema.<br />
Natürlich ist Israel der Flugzeugträger der USA in dieser Region.<br />
Aber bleibt ihnen denn anderes übrig ? Sie haben Bush nicht gewählt,<br />
und Sharon auch erst, nachdem Angebote eines selbständigen<br />
Palästinenser-Staates mit Selbstmordattentaten beantwortet wurden.<br />
sharin hat in shatila und kaba etwa 3000 menschen auf dem gewissen.<br />
so jemanden als &#8220;großen staatsmann&#8221; zu apostrophieren, gehört sich<br />
nicht für aufklärer.<br />
Und so primitiv wie Du es darstellen willst, geht konkret nicht zu Werke.<br />
nein, ich will es keineswegs &#8220;primitiv&#8221; darstellen. &#8220;konkret&#8221; hat ein<br />
breiteres spektrum als die meisten mainstream-medien und auch sonst<br />
genug qualitäten, daß es das am längsten abonnierte periodikum meines<br />
lebens ist. doch gerade deswegen schmerzt es mich, in letzter zeit<br />
dort artikel lesen zu können, die einen schreibtischmörder<br />
hochstilisieren. auch wurde in letzter zeit wiederholt in<br />
photomontagen die unbildung minderjähriger nur eines bestimmten<br />
landes defarmirt. das ist kein guter stil.<br />
Nein, die sollen das mal ruhig weiter so machen, mich das stört mich<br />
nicht. mein rudelbedürfnis scheint unterdurchschnittlich zu sein.</p>
<p><a href="http://www.zeitong.de/ng/da/2010/02/24/staatliche-defizitquote-betrug-im-vergangenen-jahr-33-prozent/" ><img src="http://www.zeitong.de/typo3temp/GB/fb783123a1.png" alt="Fb783123a1 in Defizite ..." width="100%" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Geheimnis der Kunst/Kochkunst</title>
		<link>http://amintahenrich.de/2009/11/30/das-geheimnis-der-kunst-kochkunst/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Für jedes Sinnesorgan hat der Mensch eine oder mehrere Kunstformen erschaffen um die Wahrnehmung zu einem Erlebnis zu machen: Die Kunst für die Augen nennt sich Malerei und Photografie. Was ist mit Film? Für mehrere Sinne, Auge und Ohre. Was ist mit Comics? Augen? OK, Comics sind eine Mischung aus Literatur und Malerei. Also Augen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span>Für jedes Sinnesorgan hat der Mensch eine oder mehrere</span><br />
<span>Kunstformen erschaffen um die Wahrnehmung zu einem</span><br />
<span>Erlebnis zu machen:</span></p>
<p><span>Die Kunst für die Augen nennt sich Malerei und Photografie.</span><br />
<span>Was ist mit Film?</span><br />
Für mehrere Sinne, Auge und Ohre.<br />
<span>Was ist mit Comics?</span><br />
Augen? OK, Comics sind eine Mischung aus Literatur und Malerei.<br />
Also Augen und Phantasie.<br />
<span>Die Kunst für die Ohren nennt sich Musik.</span><br />
<span>Die Kunst für die Nase nennt sich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parfümerie">Parfümerie</a>.</span><br />
<span>Die Kunst für den Mund nennt sich Kochkunst.</span></p>
<p><span>Nur wenn man vergisst, dass der Geschmack zumeist eher ein Geruch</span> <span>ist.</span><br />
Ja ok, die <a href="http://www.gastroartikel.org">Kochkunst</a> betrifft auch mehrere Sinne,<br />
die Augen essen ja auch noch mit.<br />
Wenn es stinkt wills keiner mehr essen.<br />
hmpf, warum muß immer alles so kompliziert sein?<br />
jedenfalls, ihr wisst was ich sagen will, oder? =)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hier schreibt ein Künstler&#8230;hmm, ein frustrierter Künstler?</title>
		<link>http://amintahenrich.de/2009/11/03/re-hier-schreibt-ein-kunstler-hmm-ein-frustrierter-kunstler-frankreich-plant-drastische-verscharfung/</link>
		<comments>http://amintahenrich.de/2009/11/03/re-hier-schreibt-ein-kunstler-hmm-ein-frustrierter-kunstler-frankreich-plant-drastische-verscharfung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 08:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://amintahenrich.de/?p=3</guid>
		<description><![CDATA[Bei Dir habe ich auch meine Zweifel, was das Denken betrifft. Du hast wahrscheinlich nur Dollarzeichen in den Augen. Nö, ich mag es nur nicht, wenn andere sich ihre Musik zusammenklauen. Darf ich mal fragen welchen IQ du hast??? Ein gesundes Rechtsempfinden ist nicht vom IQ abhängig. Bei dem geistigen Ergüssen, die Du loslässt habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Bei Dir habe ich auch meine Zweifel, was das Denken betrifft. Du hast<br />
wahrscheinlich nur Dollarzeichen in den Augen.<br />
Nö, ich mag es nur nicht, wenn andere sich ihre Musik zusammenklauen.</p>
<p>Darf ich mal fragen welchen IQ du hast???</p>
<p>Ein gesundes Rechtsempfinden ist nicht vom IQ abhängig.</p>
<p>Bei dem geistigen Ergüssen, die Du loslässt habe ich berechtigte<br />
Zweifel.<br />
Aber Du kannst nicht singen!!! Schmarotzer sind in meinen Augen Leute<br />
die sich auf Kosten Anderer bereichern. Künstler werden ausgebeutet<br />
aber nicht von Raubkopierern. Prince hatte nicht umsonst Slave auf<br />
der Stirn stehen.</p>
<p>Ach Schwachsinn, du bist doch nur frustriert, weil du gescheiterter<br />
Künstler bist. So ist das halt. Gute Künstler verdienen viel Geld und<br />
werden eben nicht ausgebeutet. Gute Künstler verdienen es eben, dass<br />
man in den Plattenladen geht und ihre CD mit richtigem Geld kauft,<br />
das haben sie nämlich verdient. Tut mir leid für dich, aber du<br />
scheinst einfach nicht gut genug zu sein als Künstler. Persönliches<br />
Pech für dich, daran hat aber nicht die &#8220;pöhse&#8221; Musikindustrie<br />
schuld.</p>
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