Motorenöl als wichtiger Kostenfaktor
Der Mini-TDI würde sonst ständig mit hohem Ladedruck fahren und
nicht weniger verbrauchen als eine hubraumstärkere Maschine. Der
800-Kubik-Diesel des Smart (40 PS 100 Nm) verbraucht nicht weniger,
sondern eher mehr als der 1.2 TDI von VW (61 PS 140 Nm).
Dann müssen bei kleineren Hubräumen auch die Zylinderzahlen reduziert
werden, um ein ernsthaftes Einsparpotenzial zu realisieren.
Dreizylinder werden inzwischen deutlich häufiger verbaut als noch vor
wenigen Jahren, allerdings unterscheiden sich diese in der Bauform
kaum von einem Vierzylinder. Hingegen müsste ein Zweizylinder als
Boxer oder zumindest V2 gebaut werden, um halbwegs so etwas wie
Laufkultur bieten zu können. Bei einem Einzylinder wäre es wieder
wurscht, wobei dieser allerdings mit Turboaufladung ein Problem
hätte, da nur alle zwei Umdrehungen ein kurzer und kräftiger
Abgasstoß auf die Turbine drückt. Zusätzlich das Maschinenöl, was ein weiterer Kostenfaktor ist.
Aber dies sagt ja schon die Motorenöl Bezeichnung . Brauchbarer Ladedruck lässt sich
damit nur im oberen Drehzahlbereich realisieren.
Wohl aus diesem Grund ist der 474-cm^3-Diesel aus dem
VW-Einliter-Auto ein Saugdiesel mit 10 PS.
Nachhilfe – Das Komplott
So einfach kann man es nicht darstellen. Ach tatsächlich ? Dann klär uns auf ! Es gab keinen einzigen schriftlichen Befehl Juden massenhaft zu ermorden. Es wurde zu keinem Zeitpunkt in den Medien erwähnt. Die KZ Besatzungen die die Morde verübten waren relativ wenige Leute. Praktisch alle KZs in denen massenhaft gemordet wurde, befanden sich nicht auf deutschem Boden sondern weit abgelegen im Osten. Bekannte deutsche Schauspieler warben in Fernsehspots während des Kriegs für “Konzertlager” welche sie als Umerziehungs Lager darstellten. Die Wahrheit sickerte erst ganz langsam durch, als immer mehr KZ Henker sich ihren Familien offenbarten weil sie ihre taten nicht mehr ertragen konnten. Ich habe mit genügend Zeitzeugen geredet. Die sagten alle man hätte damals schon gewusst dass die Nazis Drecksäcke wären, aber von den Morden in den KZs hat man die längste Zeit nichts gewusst.
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Kleine Geschichte
Hast Du alles, fragte Heike ihren Freund. Ja, antwortete Michael, bis auf die Ravioli. Dann fehlt ja nicht mehr viel, sagte Heike und fuhr mit dem Wagen zum nächsten Supermarkt. Es war 19:50 am Freitag Abend. Der Parkplatz des Supermarktes war leer. Die Beiden betraten den Laden und kauften eine Dose Ravioli, etwas Toastbroat und Nussnugatcreme ein. Michael zahlte an der Kasse mit seiner EC Karte und Heike packte die Lebensmittel in einen Karton. Kurz vor 20:00 Uhr verliessen die beiden den Supermarkt. Am Kundenausgang wartete ungeduldig der Filialleiter, bis die letzten Kunden das Geschäft verlassen hatten, um abzuschliessen. Heike und Michael fuhren dann zu einem kleinen Wäldchen. Sie hatten beim Wander ein nettes Plätzchen zum Zelten gefunden. Die beiden Bauten das Zelt auf, und genossen den ruhigen Abend. Der Gaskocher von Michaels Vater erhitzte die Ravioli auf eine essbare Temperatur. Morgens nach dem Frühstück bauten sie das Zelt ab und machten sich auf den Heimweg. Das war ein schöner Abend, sagte Heike. Micheal stimmte dem begeisternd zu. Eine woche später standen 2 Beamte von der Mordkommission bei Michael vor der Tür. Er wurde wegen Mordverdacht an einer 19 Jährigen verhaftet. Es wurde eine Konservendose in der nähe des Tatort gefunden, die Michael mit der EC Karte bezahlt hatte.
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