Kleine Geschichte
Hast Du alles, fragte Heike ihren Freund. Ja, antwortete Michael, bis auf die Ravioli. Dann fehlt ja nicht mehr viel, sagte Heike und fuhr mit dem Wagen zum nächsten Supermarkt. Es war 19:50 am Freitag Abend. Der Parkplatz des Supermarktes war leer. Die Beiden betraten den Laden und kauften eine Dose Ravioli, etwas Toastbroat und Nussnugatcreme ein. Michael zahlte an der Kasse mit seiner EC Karte und Heike packte die Lebensmittel in einen Karton. Kurz vor 20:00 Uhr verliessen die beiden den Supermarkt. Am Kundenausgang wartete ungeduldig der Filialleiter, bis die letzten Kunden das Geschäft verlassen hatten, um abzuschliessen. Heike und Michael fuhren dann zu einem kleinen Wäldchen. Sie hatten beim Wander ein nettes Plätzchen zum Zelten gefunden. Die beiden Bauten das Zelt auf, und genossen den ruhigen Abend. Der Gaskocher von Michaels Vater erhitzte die Ravioli auf eine essbare Temperatur. Morgens nach dem Frühstück bauten sie das Zelt ab und machten sich auf den Heimweg. Das war ein schöner Abend, sagte Heike. Micheal stimmte dem begeisternd zu. Eine woche später standen 2 Beamte von der Mordkommission bei Michael vor der Tür. Er wurde wegen Mordverdacht an einer 19 Jährigen verhaftet. Es wurde eine Konservendose in der nähe des Tatort gefunden, die Michael mit der EC Karte bezahlt hatte.
Typisch Deutsch geregelt! – Riester Rente
Irgendwie leben doch unsere Politiker, aber leider auch einige Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf dem Mond. Ich glaube, dass normalerweise kein Arbeitgeber etwas dagegen haben kann, wenn ein Mitarbeiter auch mal privat eine Seite anwählt, solange er ansonsten seine Arbeit korrekt erledigt. Auch ein privater Mailverkehr in gewissen Maßen ist sicherlich normal. Wenn ich eine sinnvolle private Mail an meinen Arbeitsplatz bekomme und diese einfach wegwerfe ohne zu antworten, wirft das auf mich und die Firma bei der ich beschäftigt bin ein schlechtes Licht. Folglich beantworte ich die Mail kurz, aber korrekt. Sollten sich solche Mails stark häufen oder inhaltlich sinnlos sein, dann werde ich die betreffende Person halt bitten, mich nicht mehr auf der Arbeit anzumailen. Beim Surfen im Internet ist es häufig auch schwer zu unterscheiden, ob man eine Seite privat oder dienstlich anwählt.
Das Abrechnen von privaten e-mails stelle ich mir wiederum recht kompliziert vor, da ja viele Internetemaildienste verwenden. Für Unternehmen erhöhen diese schwachsinnigen Regelungen doch nur unnötig den Verwaltungsaufwand. Warum gestattet man den Beschäftigen nicht einfach eine maßvolle private Nutzung? Mitarbeiter, die über die Stränge schlagen könnten ja
dann mit arbeitsrechtlichen Methoden zu Vernunft bewegen. Mehr informationen über Riester Renten Vergleiche erhalten Sie hier
Was für die Augen
Über Kunst wird viel geredet. Kunst lässt sich nur schwerlich definieren. Fragen, wie „Ist das Kunst oder kann das weg?“ machen die Runde. Fakt ist: die Kunst hat viele Gesichter und ist im Alltag jedes Menschen zu finden. Eine zum Charakter passende Dekoration ist den meisten Menschen sehr wichtig und dementsprechend in fast jedem Haushalt zu finden. Der eine liebt Frösche in allen Variationen, der andere stellt sich Schweinchen in allen Formen und Facetten auf und wieder andere mögen Blumen unterschiedlichster Art. Heutzutage sind der „künstlerischen“ Freiheit ja auch keine Grenzen gesetzt. Möbelhäuser, kleine Lädchen oder Discounter bieten alles an, was der kreative Kopf zum Dekorieren braucht. Stoffe, Farben, Kerzen, bunte Gläser und Blumen in außergewöhnlich gestalteten Töpfen und noch vieles mehr findet man manchmal sogar schon im Supermarkt nebenan. Wenn man jemanden gut kennt und seinen Geschmack einigermaßen einschätzen kann, ist Deko-Kram auch eine gute Geschenkidee. Einiges kann man ja auch selbst basteln, wenn man eine kreative Ader hat. Dafür gibt es Kunstbedarfsläden, die häufig sogar Kurse zu verschiedenen Themen anbieten, in welchen man seine Fähig- und Fertigkeiten noch weiter ausbauen und trainieren kann. Man muss aber nicht zwangsläufig selbst künstlerisch aktiv werden, um etwas Persönliches verschenken zu können. Denn heutzutage gibt es viele Anbieter, die aus den Angaben des jeweiligen Kunden ein personalisiertes Geschenk fertigen. Ein beliebtes Geschenk ist zum Beispiel eine Foto Wanduhr oder besonders für Kinder ein personalisiertes Buch.
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